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Koffie en Thee Pakhuis De Zeeuwse SommelierKoffie en Thee Pakhuis De Zeeuwse Sommelier
Fortbildung / Kaffeetraining

Fortbildung / Kaffeetraining

Kürzlich habe ich wieder ein paar Tage lang trainiert, um meine Barista-Kenntnisse auf dem neuesten Stand zu halten und wieder voll und ganz über die neuesten Tipps und Tricks in der Kaffeebranche informiert zu sein. 

Um unsere Kunden in der Gastronomie gut beraten zu können, ist es nützlich und notwendig, alle Feinheiten zu kennen. Denn es kommt mehr damit einher, als man denkt.

3 Elemente

Für die Zubereitung des perfekten Kaffees werden nur 2 oder 3 Zutaten benötigt: Wasser und Kaffee und gegebenenfalls Milch. (48 % der Kaffeetrinker in den Niederlanden trinken beispielsweise gelegentlich Cappuccino. Das ist 1 % mehr als im Vorjahr, und auch bei fast allen anderen bekannten Varianten sind Anstiege zu verzeichnen.)

Aber für die Zubereitung des perfekten Kaffees sind nicht nur die Zutaten von Bedeutung. Deshalb unterteile ich es gerne in 3 Elemente:

  • Die Maschine
    Fast alle Kaffeesorten in Cafés und Restaurants basieren heutzutage auf Espresso, auch wenn Filterkaffee wieder an Beliebtheit gewinnt.
    Die Maschine und die Kaffeemühle müssen natürlich von guter Qualität sein, aber auch gut gereinigt und perfekt eingestellt. 
  • Die Zutaten
    Ein guter Kaffee, der sich vorzugsweise sowohl für normalen Kaffee als auch für Milchspezialitäten eignet. Traditionell kann das eine Espresso-Mischung aus dunkler Röstung sein, aber immer häufiger entscheiden sich Kunden für einen mittel gerösteten Single Origin / Single Estate Kaffee. Der Geschmack der Kunden verändert sich nämlich langsam.
    Darüber hinaus ist für die Milchspezialitäten eine gute (Bio-)Milch erforderlich. Als Ersatz wird immer häufiger Hafer verwendet. Er ist relativ geschmacksneutral, für Menschen mit beispielsweise einer Laktoseintoleranz geeignet und die Barista-Variante von Haferdrink schäumt genauso schön wie Kuhmilch.
  • Die Meisterhand
    Aber mit nur guten Zutaten und Geräten hat man noch keinen perfekten Kaffee oder Cappuccino. Der Barista muss auch sein Handwerk verstehen, um den perfekten Kaffee zuzubereiten. Durch die natürliche Bedienung der Maschine, aber vor allem auch durch die tägliche Kontrolle und Einstellung der Espressomaschine und Kaffeemühle.
    Dazu kommt natürlich eine gute Organisation hinter der Bar, damit immer saubere, vorgewärmte Tassen, frischer Kaffee in der Mühle, ein sauberer Arbeitsplatz usw. usw. zur Verfügung stehen.

Nach 2 Tagen intensiven Trainings bin ich wieder voll und ganz auf dem neuesten Stand, aber auch wieder voller Inspiration und Begeisterung für (unseren eigenen) Kaffee. 
Diese Erfahrungen nehme ich wieder in die Beratung und Schulung von Kunden mit.

 

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